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Geschäftsethik und Korruptionsbekämpfungspolitik

Cigna ist höchsten Geschäftsethik- und Integritätsstandards verpflichtet.


Dementsprechend ist Korruptionsbekämpfung für Cigna ein Thema, das wir sehr ernst nehmen. Hierzu zählt die Einhaltung der geltenden Antikorruptionsgesetze in den Ländern, in denen wir tätig sind, ebenso wie die Einhaltung der Grundsätze internationaler Verträge und Konventionen, z. B.

  • des Übereinkommens der Vereinten Nationen gegen Korruption,
  • des OECD-Übereinkommens zur Bekämpfung der Bestechung,
  • der Übereinkommen und Empfehlungen des Europarats zum Thema Korruption.

Von unseren Geschäftspartnern und Kunden erwarten wir, dass sie alle unser Engagement und unser Verantwortungsgefühl teilen und Cigna in seinem unablässigen Bemühen um ethisch einwandfreie Geschäftstätigkeit unterstützen.

Wir gehen daher davon aus und erwarten, dass unsere Geschäftspartner und Kunden die geltenden Antikorruptionsgesetze und -vorschriften achten und einhalten.

Voraussetzung für jede geschäftliche Beziehung ist für uns die gegenseitige Selbstverpflichtung und Zusage, dass beide Seiten:

  • keine Bestechungsmittel irgendeiner Art (z. B. Zahlung von Geld- oder sonstigen Vermögenswerten, Geschenke oder sonstige Gegenstände von hohem Wert), sei es auf direkte oder indirekte Art, versprechen, anbieten, einsetzen oder annehmen, um Entscheidungen oder Aktivitäten unrechtmäßig zu beeinflussen oder unrechtmäßige Vorteile irgendeiner Art zu erlangen;
  • alle geltenden Gesetze zur Bekämpfung von Bestechung und Korruption einhalten, ungeachtet dessen, ob diese Gesetze sich auf Regierungsvertreter, politische Parteien, Kandidaten für politische Ämter oder öffentliche und/oder private Organisationen bzw. Personen beziehen.